So viel Interessantes …

Stolzes Alter: 31 Jahre 

Die Klammeraffen-Dame Inka ist 31 Jahre alt geworden – ein stolzes Alter für die vom Aussterben bedrohte Art, deren durchschnittliche Lebenserwartung bei 20 Jahren liegt. Inka wurde am 24. Januar 1991 im Erfurter Zoo geboren und zählt nunmehr zu den ältesten hier lebenden Tieren. Sie erfreut sich guter Gesundheit – nur die Zähne sind wohl inzwischen etwas abgenutzt, wie der Zoo verlautbart. Dennoch esse sie gut und gern. An ihrem Geburtstag bekam die Affendame ihre Leibspeise serviert: Kartoffelbrei. Heidelbeeren sowie Rosinen versüßen ihr ebenfalls den Tag – versteckt in einem neuen Futterball.

Fehmarnscher Butterkuchen

Sie bäckt leidenschaftlich gern – und gut. Unsere Leserin Frau Vogt sammelt und testet seit vielen Jahren unzählige Backrezepte. Aus ihrer umfangreichen Rezeptsammlung erhalten wir jetzt regelmäßig Backempfehlungen. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Mehrere Monate Verkehrseinschränkungen im Erfurter Norden

Das Internationale Logistikzentrum im Erfurter Norden erweitert kontinuierlich seinen Elektrizitätsbedarf. Deshalb baut die SWE Netz GmbH das Elektrizitätsverteilernetz weiter aus. In den nächsten Monaten erfolgen umfangreiche Kabelverlegungen. 

Monumentales, beeindruckendes Wandgemälde

Es steht unter Denkmalschutz, doch es ist in keinem guten Zustand – das Wandbild am Vilnius-Ensemble. ‚Sieg der Liebe über die Finsternis‘ – so sein Titel, erschaffen vom Maler Erich Enge, fertiggestellt 1976.

1,2 Millionen Euro für neun neue Klassenräume

Die Raumkapazitäten der Gemeinschaftsschule und der Regelschule ‚Otto Lilienthal’ in der Mittelhäuser Straße werden durch einen Anbau in Containerbauweise erhöht. Insgesamt neun Klassenräume, ein Lehrerzimmer und Sanitäranlagen sollen auf diese Weise entstehen. 

Unverzichtbarer Einsatz für unsere Sicherheit und den Ort

Dass Menschen sich freiwillig und unentgeltlich Herausforderungen stellen, um die Sicherheit für das Leben, die Gesundheit und die Güter ihrer Mitmenschen zu erhöhen, verdient höchsten Respekt. Rettungen aus Unfallfahrzeugen, Einsätze zur Brandbekämpfung, Unterstützung in Katastrophengebieten, Sicherung von Gefahrgütern – das und vieles mehr gehört zum Aufgabenspektrum von Feuerwehrleuten. In Freiwilligen Feuerwehren engagieren sie sich ehrenamtlich zum Wohl aller.

Sprossen von der Fensterbank

Kleine Kraftpakete, selbst gezogen. Das ist einfacher, als gedacht: Gebraucht wird ein Glasgefäß, ein bisschen Gaze und ein Gummiring.

Wände für die neue Kita auf Baustelle eingetroffen

Gestern wurden die ersten Wände für die Kindertagesstätte ‚Bussibären‘ in Gispersleben angeliefert. Am Kran schwebten die im Werk vorgefertigten Bauteile auf die Bodenplatte in der Waltersweidener Straße. Bereits im vergangenen Jahr war die Gründung für das Gebäude erfolgt. Jetzt werden Die angelieferten Wände zu Räumen montiert. Sind sie verarbeitet, kommt die nächste Ladung in der kommenden Woche.

Alles neu: Umkleiden, Duschen und Toiletten

In der Mittelhäuser Straße stehen zwei Sporthallen unmittelbar nebeneinander. Ein Eingangsmodul erlaubt den Zugang zu beiden Hallen. Neben der Schulsporthalle befindet sich die spezifisch für Turnerinnen und Turner ausgestattete Halle des ‚MTV Erfurt 1860‘. Der ist der älteste Turnverein der Stadt – wie der Name verrät bereits 1860 gegründet, zunächst nur Männern zugänglich. MTV – das Kürzel steht für Männerturnverein. Reck, Barren, Schwebebalken, Matten, Pferd, Bock und vieles mehr steht den Sportlern zur Verfügung.

Archäologische Funde auf Baufeld neue Mensa 

Die Riethschule erhält eine neue Mensa. Rund 200 Teilnehmer an der Mittagsversorgung werden in diesem Erweiterungsneubau Platz finden. Auch alle Funktionsbereiche wie Ausgabe, Warmhalteküche und sanitäre Anlagen werden hierin integriert. Diverse Veranstaltungen der Schule können ebenfalls in diesem Erweiterungsbau in Zukunft stattfinden. 

Die Biber sind zurück

Im vergangenen Frühjahr erreichte uns die Meldung, dass wieder Biber in der Geraaue gesichtet wurden. Jetzt hat uns Gisperslebens Ortsteilbürgermeisterin Anita Pietsch ein Foto, aufgenommen nahe der Energiebrücke, geschickt, das dies aktuell noch einmal belegt.

‚Alte Lady‘ Nordhäuser Straße

War das ein Wetter am Wochenende! Den fast schon obligatorischen Wochenendspaziergang durch unseren Stadtteil haben wir wegen des Sturms gegen eine Spazierfahrt mit Zwischenstopps getauscht und die ‚alte Lady‘ Nordhäuser Straße mal genauer in Augenschein genommen. Fast täglich fahren wir hier entlang und vieles ist uns so vertraut und selbstverständlich, dass wir es bewusst kaum noch wahrnehmen.

Eine Krone aus Zierfedern

In jedem Monat widmet sich der Zoopark einem besonderen Thema. In diesem Januar stehen die gefiederten Zoobewohner im Fokus. 23 Vogelarten zählt der Zoo derzeit. Und es sollen noch mehr werden.

Durchdacht: Separater Platz für Sportausrüstungen

Das Sportplatzgebäude in der Essener Straße ist nach umfassender Modernisierung, die auch eine Neuaufteilung der Räume einschloss, im vergangenen Frühsommer fertig gestellt worden. Die einst durchaus als avantgardistisch zu bezeichnende Architektur kommt nun besonders zum Tragen. Im Inneren werden dem Vereinssport ideale Bedingungen offeriert.

Trist oder frisch?

Die aktuellen Temperaturen vermitteln alles andere als ein Winter-Feeling – kein Schnee, kaum Frost. Ab und an ließ sich am Wochenende ein Stückchen blauer Himmel beobachten. Als wir unseren Spaziergang entlang der Gera – zum Ausbaumeln nach einer arbeitsreichen Woche – antraten mischte sich feiner Nieselregen ins allgemeine Grau in Grau. 

Kneippbecken bis zum Frühjahr umzäunt

Das Kneippbecken am Auenteich nahe der Moskauer Straße ist derzeit durch Bauzäune abgesperrt. Zum einen sollen Frostschäden durch Restwasserbestände im Becken vermieden und  zum anderen für die Spaziergänger und Passanten Gefahren ausgeschlossen werden. Im Frühjahr wird das Becken wieder befüllt und freigegeben.

Bank und Fahrradanlehnbügel neu an „Roter Wand“

Manchmal braucht es einen langen Atem. Den hatte die WBG Zukunft als es darum ging, die geologische Besonderheit, das Naturdenkmal „Rote Wand“ an der Flussschleife der Gera in der Ortslage Gispersleben aus ihrem Dornröschenschlaf zu erwecken.

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